Gerichtsvollzieher im Saarland während des Dienstes getötet

Gerichtsvollzieher im Saarland während des Dienstes getötet

Mitarbeiter der Spurensicherung vor Ort in Oberbexbach.

Stand: 25.11.2025 14:46 Uhr

Während seines Dienstes ist im saarländischen Bexbach ein Gerichtsvollzieher getötet worden. Die Hintergründe sind nicht bekannt. Dem Mitarbeiter sei “im Dienst für unseren Rechtsstaat das Leben genommen” worden, hieß es.

Die Nachricht kam während der laufenden Landespressekonferenz am Dienstag: In Bexbach ist ein Gerichtsvollzieher in Ausübung seines Dienstes getötet worden. Das teilte Ministerpräsidentin Anke Rehlinger mit.

Hintergründe noch unklar

Nach SR-Informationen ereignete sich die Tat in einem Gebäude in Oberbexbach. Die Hintergründe der Tat sind zur Stunde unklar. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat die Ermittlungen übernommen. Der Mann war 58 Jahre alt.

Ministerpräsidentin Rehlinger versprach, dass alles Notwendige getan werde, um die Tat gründlich und zügig aufzuklären. Sie sprach der Familie, den Angehörigen und den Kollegen im Namen der Landesregierung ihr Mitgefühl aus.

Die ursprünglich anberaumte Landespressekonferenz zur Investitionsklausur der Landesregierung wurde vertagt.

Über dieses Thema berichteten die SR info-Nachrichten am 25.11.2025.

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