Skip to content
-
Subscribe to our newsletter & never miss our best posts. Subscribe Now!
Blendy News
Blendy News
  • Home
  • About us
  • Cart
  • Checkout
  • Contact
  • Disclaimer
  • My account
  • Privacy Policy
  • Shop
  • Home
  • About us
  • Cart
  • Checkout
  • Contact
  • Disclaimer
  • My account
  • Privacy Policy
  • Shop
Close

Search

  • https://www.facebook.com/
  • https://twitter.com/
  • https://t.me/
  • https://www.instagram.com/
  • https://youtube.com/
Subscribe
EU will den Kurznachrichtendienst WhatsApp strenger kontrollieren
Business NewsEntrepreneurshipInvestmentsStartupsStock MarketUncategorized

EU will den Kurznachrichtendienst WhatsApp strenger kontrollieren

By Blendy Writer
January 26, 2026 2 Min Read
Comments Off on EU will den Kurznachrichtendienst WhatsApp strenger kontrollieren

Das Logo von WhatsApp

Stand: 26.01.2026 18:10 Uhr

Die EU-Kommission will öffentliche Kanäle auf WhatsApp künftig strenger kontrollieren – es geht um das Aufspüren verbotener Inhalte auf dem Kurznachrichtendienst. Private Chat-Nachrichten bleiben weiterhin verschlüsselt.

Die EU-Kommission will den Kurznachrichtendienst WhatsApp künftig strenger kontrollieren. Die App des US-Konzerns Meta gelte nach EU-Recht künftig als besonders große Online-Plattform und unterliege damit einer strengeren Aufsicht, teilte die Kommission mit. Brüssel kann damit künftig prüfen, ob sich WhatsApp an die EU-Gesetze hält, hat aber keinen Zugriff auf private Chatnachrichten.

Bei der Entscheidung geht es um die Vorschriften aus dem Gesetz für Digitale Dienste (Digital Services Act, DSA). Mit dem Gesetz nimmt die EU große Internetplattformen in die Verantwortung, verbotene Inhalte zu löschen. Dazu gehören etwa Morddrohungen, Hassrede oder Nazisymbole, die im Internet ebenso verboten sind wie sonst in der Öffentlichkeit.

Viele große Plattformen werden durch die EU kontrolliert

Die EU-Kommission hat dafür inzwischen 26 besonders große Plattformen aufgelistet, die direkt in Brüssel kontrolliert werden. Darunter sind Martkplätze wie Amazon, Shein und Zalando, Pornoanbieter und Plattformen wie X, die Meta-Dienste Instagram und Facebook und nun auch WhatsApp. Für kleinere Plattformen sind nationale Behörden zuständig. Im Falle von WhatsApp fiel die Zuständigkeit bisher nach Irland, wo das Unternehmen seinen europäischen Sitz hat.

Private Chats sind auf WhatsApp verschlüsselt, auch die EU-Kommission hat darauf keinen Zugriff. Die Aufsicht aus Brüssel bezieht sich stattdessen auf öffentliche Kanäle. Dort können Nutzer etwa Nachrichtenseiten, Fußballvereine oder Influencer abonnieren. Wenn in solchen Kanälen verbotene Inhalte verbreitet werden, könnte die EU-Kommission künftig eingreifen und bei Verstößen ein Bußgeld gegen WhatsApp verhängen.

EU prüft auch Verstoß gegen Wettbewerbsregeln

Die Kommission geht bereits in einem anderen Fall gegen die App vor. Dabei geht es um Künstliche Intelligenz (KI) auf WhatsApp. Brüssel wirft dem Mutterkonzern Meta vor, nur seinen eigenen KI-Assistenten auf WhatsApp zu erlauben und anderen Anbietern den Zugang zu versperren. Die Kommission prüft, ob WhatsApp damit gegen die EU-Wettbewerbsregeln verstößt.

Auch die anderen beiden Meta-Plattformen Instagram und Facebook sind seit Langem im Visier der Brüsseler Ermittler. Im vergangenen Jahr verhängte die Kommission eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro wegen Wettbewerbsverstößen in den beiden Diensten. Außerdem laufen Verfahren wegen der Verbreitung verbotener Inhalte.

Author

Blendy Writer

Follow Me
Other Articles
GameStop shares move higher after Michael Burry says he’s been buying the stock
Previous

GameStop shares move higher after Michael Burry says he’s been buying the stock

Critics split as Angus Taylor considers run
Next

Critics split as Angus Taylor considers run

Copyright 2026 — Blendy News. All rights reserved. Blogsy WordPress Theme