Skip to content
-
Subscribe to our newsletter & never miss our best posts. Subscribe Now!
  • https://www.facebook.com/
  • https://twitter.com/
  • https://t.me/
  • https://www.instagram.com/
  • https://youtube.com/
Blendy News
Blendy News
  • Home
  • About us
  • Cart
  • Checkout
  • Contact
  • Disclaimer
  • My account
  • Privacy Policy
  • Shop
  • Home
  • About us
  • Cart
  • Checkout
  • Contact
  • Disclaimer
  • My account
  • Privacy Policy
  • Shop
Subscribe
Close

Search

Streeck bei Social-Media-Nutzung für gestaffelte Altersfreigaben
Business NewsEntrepreneurshipInvestmentsStartupsStock MarketUncategorized

Streeck bei Social-Media-Nutzung für gestaffelte Altersfreigaben

By Abrar Hussain
November 8, 2025 2 Min Read
0

Ein Junge liegt auf einem Sofa und guckt auf sein Smartphone.

Stand: 08.11.2025 08:18 Uhr

Viele Kinder und Jugendliche sind in sozialen Netzwerken unterwegs – und das oft mehrere Stunden pro Tag. Um sie besser zu schützen, schlägt der Bundesdrogenbeauftragte nun gestaffelte Altersfreigaben für Apps vor.

Sollten Kinder und Jugendliche Online-Plattformen wie TikTok und Facebook nutzen dürfen? Und wenn ja, ab welchem Alter? Diese Fragen werden derzeit kontrovers diskutiert. Nun hat sich der Bundesdrogenbeauftrage Hendrik Streeck dazu geäußert: Er plädiert für Altersfreigaben und Schutzmechanismen nach dem Vorbild der FSK.

“Ich halte es für sinnvoll, über gestaffelte Altersgrenzen nachzudenken – ähnlich wie bei der FSK im Filmbereich”, sagte Streeck den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Vorstellbar sei etwa, dass bestimmte Funktionen oder Inhalte in Apps erst mit zunehmendem Alter freigeschaltet würden. Besonders Algorithmen, die auf immer längere Nutzungszeiten abzielen, müssten altersgerecht begrenzt werden. “Kinder brauchen Schutzräume, keine Endlosschleifen”, warnte der CDU-Politiker.

Streeck ist gegen generelles Verbot

FSK steht für Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Die Organisation aus Wiesbaden analysiert, ab welchem Alter Kinder und Jugendliche Filme und andere Medien sehen dürfen. Fünf Stufen der Altersfreigabe gibt es: ohne Beschränkung ab null Jahren, ab sechs, zwölf oder 16 Jahren sowie keine Jugendfreigabe (FSK ab 18). Kriterien für die Einstufung sind etwa, ob Konflikte bedrohlich auf kleinere Kinder wirken können.

Ein generelles Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige sieht Streeck kritisch. “Verbote dürfen nie das erste Mittel der Wahl sein. Digitale Medien sind Teil der Lebenswelt junger Menschen – man kann sie nicht einfach ausblenden.” Stattdessen müssten digitale Teilhabe, Medienbildung und informationelle Selbstbestimmung gestärkt werden. Jugendliche müssten lernen, Inhalte zu bewerten und ihre eigene Meinung zu entwickeln.

Von der Leyen vergleicht Social Media mit Alkohol

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten hatten sich im Oktober für Altersgrenzen auf Plattformen wie TikTok und Facebook ausgesprochen – wollen ihre nationalen Zuständigkeiten aber nicht an Brüssel abgeben. Es sei wichtig, Minderjährige im digitalen Raum zu schützen, unter anderem durch ein Mindestalter für den Zugang zu sozialen Medien, hieß es in einer Erklärung.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verglich mögliche Altersvorgaben für Social Media mit denen für Tabak und Alkohol. Die deutsche Politikerin nannte zudem Australien als mögliches Vorbild. Dort ist es bereits beschlossene Sache, dass Jugendliche künftig erst ab 16 Jahren Plattformen wie X, TikTok, Facebook und Instagram nutzen dürfen.

Thema ist in Deutschland umstritten

Am Freitag hatte sich die Regierung Dänemarks mit weiteren Parlamentsparteien darauf geeinigt, ein Mindestalter für die Social-Media-Nutzung einzuführen. Bestimmte Netzwerke sollen erst ab 15 Jahren zugänglich sein. Eltern sollen jedoch die Möglichkeit erhalten, ihrem Nachwuchs bereits mit 13 die Anmeldung zu diesen Netzwerken zu erlauben.

In der deutschen Politik ist das Thema umstritten. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hatte sich ebenfalls für ein Mindestalter ausgesprochen. Auch Grünen-Chefin Franziska Brantner befürwortet die Idee. CSU-Chef Markus Söder hingegen argumentierte: Ein Verbot mache TikTok, Instagram und Co. eher noch interessanter für Jugendliche und Kinder.

Author

Abrar Hussain

Follow Me
Other Articles
Gaza, Israele identifica il corpo di un altro ostaggio: news oggi
Previous

Gaza, Israele identifica il corpo di un altro ostaggio: news oggi

Melbourne Cup Carnival ends on chilly day
Next

Melbourne Cup Carnival ends on chilly day

No Comment! Be the first one.

Leave a Reply Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Copyright 2026 — Blendy News. All rights reserved. Blogsy WordPress Theme